Unser fünfjähriges Jubiläum

Wer in den Kalender schaut, stellt fest, dass seit dem Abi jetzt tatsächlich schon fast fünf Jahre vergangen sind. Allerhöchste Zeit, sich wiederzusehen und sich auszutauschen, was alles so passiert ist. Außerdem sind fünf Jahre Abi ein guter Grund zum Feiern.

Und zwar am 18. Juni 2011, fast genau fünf Jahre nach unserem Abiball.

Also Termin im Kalender vormerken und allen, die seit der Elf zum Jahrgang gehört haben, Bescheid geben (auch die, die unterwegs wieder verloren gegangen sind). Weitere Infos mit Uhrzeit, Location (in Goch und naher Umgebung) und Kosten erfahrt ihr immer direkt hier und auf Facebook. In Kürze könnt ihr euch hier auch verbindlich anmelden.

Bei Anmerkungen und Vorschlägen: Immer her damit :)

Viele Grüße,
das ORGA-Team.

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, versuche ich mal wieder regelmäßig ein paar Schnipsel aus unserem großen Mediapool hier zu zeigen. Zum Beispiel wie wir damals von den Mädels zum Tanz gedrillt wurden :D

Frohes Fest und einen Guten Rutsch

Falls sich nochmal jemand auf unsere Stufenseite verirrt hat: Fröhliche Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Jahr 2011 (oben eine kleine Erinnerung an unsere erste Weihnachtsstufenfete vor sieben Jahren).

Ich hoffe, wir sehen uns im nächsten Jahr alle wieder. Schließlich steht das fünfjährige Jubiläum an.

Vier Jahre ohne die Insel

Euch allen alles Gute zum Vierjährigen! 1460 Tage ist es nun her, dass wir unsere Abiturzeugnisse ausgehändigt bekommen und die einsame Insel „Schule“ verlassen haben. Den Film vom Offiabend kann ich euch heute leider noch nicht präsentieren. Mathäus braucht noch zwei Wochen. Dafür aber den Ablauf der Moderation inklusive eingiger Fotos von damals. Es handelt sich um den Zettel, mit dem ich die Moderation geübt hatte, daher sind Philipps Passagen eher dürftig getextet.

SCHULE:

H: Meine Damen und Herren. Herzlich willkommen zum Abiball der Abiturientia 2006 d. städt. Gym. Goch. Ganz besonders begrüßen: v. Eickels und Frau Schoofs.
Wir beide möchten Sie an diesem Abend durch das Programm – hier und bei ter Kelling – führen.
P: Musik Anmoderation
Musik
Reden
H: Da hats jetzt schon einiges auf die Ohren gegeben, wollen wir die Augen also nicht vernachlässigen. Nadine und ihre Rock’n’Roller sorgen jetzt für etwas Auflockerung.
P: anschl. wieder Reden
Rock’n’Roll
Reden
Musik
H: Nun zu den wichtigsten Personen, die uns in den letzten Jahren begleitet haben: Es folgen die Reden unserer Stufenkoordinatorin Frau Schoofs und unseres Direktors Hrn. v. Eickels.
P: noch länger mit uns zu tun
Reden
Zeugnisvergabe

TER KELLING:

P: Magen voll – Programm weiter – lustigerer Teil d. Abends
H: Thema „rabinson Crusoe“ genommen, weil es so schön die Quadratur des Kreises aufzeigt. Schule gehasst, aber dort kam man klar, kannte sich aus. Freigelassen von den Kannibalen auf der Insel in der freien Marktwirtschaft jetzt keine Geborgenheit mehr. Schwierig hier zurecht zu finden. Die so verhasste Insel erscheint in neuem Licht.
P: zugetragen / Umstände, wie auf Insel gekommen
Video
P: Ausrüstungsgegenstände / Vorstellung d. Lehrer

H: schnell bemerkten sie, dass sie auf dieser Insel nicht alleine waren. Irgendwas im Verborgenen beobachtete sie schon die ganze Zeit über – ständig in Angst wussten sie die Gefahr nicht richtig einzuschätzen >> nach längerem Studieren der Insel konnten sie die heimlichen Beobachter als Kannibalen identifizieren. Aufgrund ihres Verhaltens gaben die rabinsons ihnen den Namen Pädagogis Stupidis.
P: Nach längerem Beobachten war klar: Keine große Gefahr von den meisten

H: trotz ihrer eher begrenzten Möglichkeiten gelang es ihnen allerdings doch, einen von uns Gestrandeten in ihre Gewalt zu bringen
>> in haarsträubender Aktion schafften es die rabinsons jedoch den zunächst fremden Freitag aus den Fängen der Kannibalen zu befreien. Leider beherrschte Freitag die Sprache der Rabinsons nicht.
P: Ankündigung Musik
Abiband

H: Schnell freundeten sich die Rabinsons und Freitag an. Als Dank wollte Freitag den anderen Gestrandeten sein Wissen u. s. langjährig. Erfahrung über d. Leben auf d. Insel vermachen.
Zusammengefasst in seinem Buch „Einsam auf der Insel – Von leeren Körpern umgeben“ – erschienen im Reclam-Verlag für 9,90 Mark. ISBN-Nr. 345612051
P: vegetarische Kannibalen Becker & Bremer
H: Gezwungenermaßen vertiefte sich Kontakt zw. Rabinsons & Kannibalen, da die Gestrandeten auf die furchteinflößenden Raubmenschen angewiesen waren.

Kannibale Becker lehrte den historischen Kontext der Insel. Immer nach dem Motto: Krisen, Kriege und Klamauk.
Sketch
Off P: Kannibale Prillwitz-Sketch
Sketch
Off H: Da es immer noch eklatante Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den Parteien gab, versuchten die Kannibalen den Gestrandeten ihre Sprache beizubringen. Nicht immer mit Erfolg gekrönt.
Sketch
Off P: Anmoderation Sketch v. Kempen
Sketch

P: Vroni – Religiösität
H: Kannibalen erlaubten den Getsrandeten Exkursion auf Nachbarinsel. 43 rabinsons schwammen 12 Std. durch das weite Meer und kamen schließlich auf der Insel Praha an.
5 Tage lang Erholung von den Strapazen auf d. Kannibaleninsel.
Pragvideo

P: Kämpfe / Kannibalin Schoofs
H: Zu einem ganz heißen Duell kam es dann noch einmal kurz vor Verlassen der Insel: Beim 1Live Schulduell machten die rabinsons eine sehr gute Figur und schafften es bis ins Finale.
Video
Im Finale bedurfte es der Hilfe von Kannibalin Klump, um zum Ziel zu gelangen. Reglement auf der Insel umgedreht und der Kannibalin etwas beigebracht. Es stellte sich heraus, dass wir dieser Kannibalin wirklich vertrauen konnten.
Video
P: Spiel
Literarisches Quartett

direkt im Anschluss: Mädelstanz & Männertanz

H: Dafür, dass die Kannibalen bzw. unsere Lehrer uns so lange Jahre haben ertragen müssen, sollen sie heute auch nicht leer ausgehen.
Großes Dankeschön noch mal an v. Eickels und Frau Schoofs. Bitte auf die Bühne. (Blumen)
Dank auch an unsere Sekretärinnen, die auf unsere Anfragen stets eine Antwort parat hatten und uns immer schnellstmöglich eine Schulbescheinigung ausgestellt haben.
Übergabe an weitere Übergeber.
Geschenkübergabe

P: Ankündigung Abiband
Abiband
P: Abschied
H: Wir wünschen allen Neuansiedlern auf der Insel viel Erfolg beim Kampf ums Überleben. Wir feiern jetzt erst einmal ausgiebig.

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Verschollenes Material über die Verschollenen

Nicht nur Mathäus ist ein bisschen spät dran mit seinem Film vom Abiball. Ich wollte ja eigentlich auch den Abisturm und die Lloretreise filmisch zusammenfassen. Nichts ist draus geworden. Dabei ist es ja durchaus nicht so gewesen, dass ich gar nichts gemacht habe. Dieser schon sehr skurrile Beitrag hätte damals den Vorspann des Abifilms bilden sollen:

Ein Internet bitte!

Seht euch das mal an: Aus den Anfangsjahren des Internet. Wie stolz die Schule damals war, eine eigene Homepage zu haben, denn die hat noch lange nicht jeder ;-) (Aus der Rheinischen Post vom 15. September 1997) Auch schön wie digital naiv das Gocher Wochenblatt zwei Tage später titelte: »Ohne Kosten in der „Homepage“ surfen«. Das waren noch Zeiten.

»Von FRANCA BARTJES
GOCH. Bits, bites, megabites: Die Schüler des Städtischen Gymnasiums Goch surfen durchs Internet. Aber das ist noch lange nicht alles. Surfen kann jeder, aber eine eigene Homepage im Internet hat noch lange nicht jeder. Seit kurzem hat eine Gruppe aus Lehrern und Schülern die Seite für das Internet gestaltet. Dann war es soweit, daß die Daten in den Hauptrechner in Moers eingelesen werden konnte, so daß man nun die Seiten auf der gesamten Welt abrufen kann.

Gochs Gymnasium ist neben der Gaesdonck und dem Gymnasium in Kevelaer das einzige im Kreisgebiet, das eine eigene Homepage hat. Es ist aber nicht nur eine einfache

Seite, wie sie viele Schulen anbieten. Man findet hier nicht nur die Aufstellung der Lehrer und eine Liste der angebotenen Fächer, nein, auf der Homepage werden sämtliche Projekte der Schule aufgeführt.

Die Internet AG ist es, die sich hauptsächlich damit beschäftigt. Hier hat jeder Schüler sein eigenes Ressort, um das er sich kümmert. Es gibt Graphiker, reine Computerfreaks und Schüler, die mehr Schreibarbeiten übernehmen. „Das ist natürlich auch ein Anreiz für Schüler, etwas zu produzieren, das es wirklich wert ist, es zu veröffentlichen“, erklärt Martin Ring, einer der Lehrer des Gymnasiums, die sich mit dem Internet beschäftigen. Jede Klasse kann ins Internet gehen oder die Schüler schreiben selbst Texte über Klassenfahrten oder Ausflüge, um damit ihre eigene Seite aufzustocken.

Zu einem dieser Projekte gehört beispielsweise das Register, das Schüler selbst entwickelt haben. Solche Stichwortkataloge besitzen normalerweise nur Firmen. Indexregister machen aber nur Sinn, wenn alle PC miteinander vernetzt sind. Eigens dafür hat man einen Zentralrechner angeschafft und von der Stadt Goch ist sogar ein Computer gestiftet worden, mit dem die Internetvorgänge überhaupt erst möglich geworden sind.

Anklang bei den Schülern hat die Vernetzung auf jeden Fall gefunden. Mindestens 14 Pennäler sind fest in der AG dabei und scheinbar auch schon in den Bann des Netzes gezogen worden: „Ich bin zwar gerade erst in der AG, aber es macht wirklich Spaß“, erzählt eine Neuntklässlerin.«

Abi ’95 und schon wieder van Gemmeren

Hier ein recht langer, aber kurzweiliger Artikel, gefunden bei Welt Online: Der 95er Abiturient Thorsten Thissen kommt zwölf Jahre nach seinem Schulabschluss zurück ans Gocher Gymnasium und schreibt über seine Erfahrungen mit den uns sehr bekannten Lehrern.